Grenzfälle der Dichtematrixgleichungen

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Ableitung der Ratengleichugnen

Ratengleichungen sind dynamische Gleichungen dfür die Bestzungswahrscheinlichkeiten ρnn = ρn die qnatenmechanischen Übergangswahrscheinlichketen ρnm mit  n \neq m werden dabei vernachlässigt, also auch bestimmte Aspektee der Quantentehorie:

Stöße werden nicht zeitlich aufgelöst

Start:

 \mathfrak{i} \hbar \rho_{nn}=\sum_m \left(V_{nm}\rho_{nm}-V_{mn}\rho_{nm}\right) (Diagonalelemente von ρnn)

koppeln an Nichtdiagonalelemente

 \mathfrak{i} \hbar \rho_{mn}=(\epsilon_n-\epsilon_m)\rho_{nm}+\sum_i \left(V_{mi}\rho_{in}-V_{in}\rho_{mi}\right)

müssten eigentlich selbstkonsistent gelöst werden. kommt aus H = H0 + V wobei V Stöße oder schwach zeitlich abhängiges Feld sind

wie bekommt man Gleichungen für ρnm allein?

naiv: Nichdiagonalemente in \dot \rho_{nm} weglassen (\rho_{nm}\to\delta_{nm}\rho_{nm}) dann rechte Seite = 0 --> also nicht zielführend.

besser: iteriere die Gleichung für ρmn's unter besserer Näherung zu kriegen

löse \partial_t \rho_{mn}= -i(\omega_m-\omega_n)\rho_mn -i Q(t) mit \omega=\frac{\epsilon}{\hbar}, Q(t)=sum_i \left(V_{mi}\rho_{in}-V_{in}\rho_{mi}\right)

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