Quantentheoretischer Zugang: Unterschied zwischen den Versionen
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aus einer Konfiguration kann man diesen Zustand im Diracbild schreiben als: | aus einer Konfiguration kann man diesen Zustand im Diracbild schreiben als: | ||
<math>{{\Psi }_{n,N}}\left( \left\{ {{r}_{i}} \right\} \right)=\left\langle {{{\vec{r}}}_{i}} | N,n \right\rangle \to \left| N,n \right\rangle </math> | |||
<math>\left| N,n \right\rangle =?</math> | |||
ist gekennzeichnet durch | |||
# die Gesamtteilchenzahl '''N''' | |||
# wo man die Teilchen sitzen hat '''n''' | |||
<math>\left| N,n \right\rangle =\left| \begin{matrix} | |||
{{n}_{1}} & {{n}_{2}} & \cdots & {{n}_{k}} & \cdots & {{n}_{N}} \\ | |||
{{N}_{1}} & {{N}_{2}} & \cdots & {{N}_{k}} & \cdots & {{N}_{N}} \\ | |||
\end{matrix} \right\rangle =\left| \begin{matrix} | |||
{{N}_{1}} & {{N}_{2}} & \cdots & {{N}_{k}} & \cdots & {{N}_{N}} \\ | |||
\end{matrix} \right\rangle </math> | |||
<math>{{n}_{k}}</math> als Quantenzahl mit | |||
<math>{{N}_{k}}</math> Teilchen | |||
* Fermionen <math>{{N}_{k}}=0,1</math> | |||
* Bosonen <math>{{N}_{k}}=0,1,...,N</math> | |||
{{Beispiel| | |||
2 Bosonen <math>\left| 1,1 \right\rangle oder\left| 0,2 \right\rangle oder\left| 2,0 \right\rangle </math> | |||
2 Fermionen <math>\left| 1,1 \right\rangle </math> | |||
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verschiedenen Symmetrien/ Spin erzeugt verschiedene Zustandszahlen, die in Analogie mit klassischen Würfel (6) die makroskopischen Eigenschaften bestimmen. | |||
Es gibt 2 Sorgen von Bosonen: | |||
; {{FB|massive Bosonen}} : Masse beliebig z.B. Atom Molekül, \alpha-Teilchen | |||
; {{FB|masselose Bosonen}}: z.B. Photon, Ponon, etc (Quantenanregung von Feldern) | |||
man kann sich H anschauen: | |||
<math>\frac{\partial H}{\partial N}\ne 0</math> -->massive Bosonen | |||
<math>\frac{\partial H}{\partial N}=0</math> -->masselose Bosonen | |||
{{Def| | |||
<math>\frac{\partial H}{\partial N}:=\mu </math> chemisches Potential|chemisches Potential}} | |||
muss am Beispiel später klargemacht werden. | |||
; massive Bosonen : <math>\mu \neq 0</math> | |||
; masselose Bosonen: <math>\mu =0 </math> | |||
==Wechselwirkung von System und Umgebung== | ==Wechselwirkung von System und Umgebung== | ||
Version vom 29. August 2010, 18:28 Uhr
Einteilchenzustände im Kasten
Betrachte Gase, also Teilchen im Kasten, auch möglich Mödell für Festkörper:
Die Dichte des Energienivieaus ist bestimmt durch die Länge L. für unendlich hohe Wände Einteilchenfunktion mit und Energieeigenwerten Diracschreibweise: Zustand nur durch Qantenzahlen chartisiert (3-Quantenzahlen)
Großer Kasten, dichtliegende Zustände
in einem großen Kasten sollen die Randbeingungne nicht so wichtig sien, Modell für makroskopischen Körper, nehmen periodische Randbedingungen periodisch angeordnete Kästen nebeneinander
Ansatz:
Damit sind die Quantenzahlen k_i im großen (makroskopischen) Kasten festgelegt als: man kann mit den ebenen Wellen besser als mit den Sinusfunktionen rechen, weil: man oft Quantenzahlen bzw. Zuständer zählen mus (wie in der klassichen Statiski beim Würfel =6)
k's zu zählen ist oft leichter als n's z.B
sind dicht ~
Summe über die k-Quantenzahlen werden also
Vielteilchenzustände
Kasten mit vielen Teilchen, wovon wird der Gesamtzustand abhängen?
- N-Teilchenzahl , wie sind die Teilchen auf die Einzeichenzustände verteilt
-> nur Quantenzahlen der Einteilchenzustände verwenden wenn Wechselwirkungsfreies Gas
Hamiltonfunktion, Eingenwertproblem:
-> in einem nicht WW. System sind die Lösungen durch Produktzustände aus 1-Teilchenwellenfunktionen gegeben, die Einergie ist gegegeben durch die Summe aller besetzten Zuständer (Quantenmechanisch) wobei die Einteilchenenergie mit 3 Quantenzahlen ist Vorläuftig :
aufgrund der Ununterscheidbarkeit der Teilchen sollte
die Invarianz von Messgrößen gegen Vertauschung von Teilchenkoordinaten gegeben sein
Beide Lösungen werden realisiert und als symmetrisch(+) und antisymmetrisch(-) bezeichnet:
|
Das heißt: wenn man mit Vielteilchensystenem arbeitet muss man immer die richtige Symmetrie der Wellenfunktion gewährleisten.
| Beispiel:2 Teilchen
vorläuftig Erfüllt die Schrödingergleichung aber nicht die Symmetrie Daher (Anti)symmetriesierung durch wobei der Normierungsfaktor ist. |
((3 Teilchen als Übung))
Interpretation:
- In einem fermionischen System können nicht 2 Teilchen im selben Zustand sein (a=b) --> Pauliprinzip
- In einem bosonischen System kann man durchaus mehrer Teilchen in dem selben Zustand haben. (lustiger Fall k_i=0 --> Bosekondensation)
--> völlig unterschiedliches Verhalten der makroskopischen Größen weil die mikroskopischen Verteilungen anders sind.
- allgemin Ansätzte für N-Teilchen
recht komplizierte Schreibweise: besser Diracschreibweise für eine übersichtliche Darstellung.
jeden möglichen Zustand als Konfiguration vorstellen
Datei:Fermi-Bose aus einer Konfiguration kann man diesen Zustand im Diracbild schreiben als:
- die Gesamtteilchenzahl N
- wo man die Teilchen sitzen hat n
verschiedenen Symmetrien/ Spin erzeugt verschiedene Zustandszahlen, die in Analogie mit klassischen Würfel (6) die makroskopischen Eigenschaften bestimmen.
Es gibt 2 Sorgen von Bosonen:
- massive Bosonen
- Masse beliebig z.B. Atom Molekül, \alpha-Teilchen
- masselose Bosonen
- z.B. Photon, Ponon, etc (Quantenanregung von Feldern)
man kann sich H anschauen:
muss am Beispiel später klargemacht werden.