Die Dirac Gleichung: Unterschied zwischen den Versionen
Die Seite wurde neu angelegt: „<noinclude>{{ScriptProf|Kapitel=1|Abschnitt=4|Prof=Brandes|Thema=Quantenmechanik|Schreiber=Moritz Schubotz}}</noinclude> <FONT COLOR="#FFBF00">'''LITERATUR: SKRI…“ |
Keine Bearbeitungszusammenfassung |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
<noinclude>{{ScriptProf|Kapitel=1|Abschnitt=4|Prof=Brandes|Thema=Quantenmechanik|Schreiber=Moritz Schubotz}}</noinclude> | <noinclude>{{ScriptProf|Kapitel=1|Abschnitt=4|Prof=Prof. Dr. T. Brandes|Thema=Quantenmechanik|Schreiber=Moritz Schubotz}}</noinclude> | ||
Die | Die {{FB|Klein-Gordon-Gleichung}} | ||
{{NumBlk|:| | {{NumBlk|:| | ||
| Zeile 53: | Zeile 53: | ||
die Lösung. | die Lösung. | ||
<math>\underline{\alpha },\beta </math>erzeugen eine sogenannten | <math>\underline{\alpha },\beta </math>erzeugen eine sogenannten {{FB|Clifford-Algebra}} <u>von 4x4 Matrizen</u> | ||
Zeige, dass es 4x4-Matritzen sind: | Zeige, dass es 4x4-Matritzen sind: | ||
| Zeile 76: | Zeile 76: | ||
'''Für N=2 folgt p=3 reelle Parameter.''' | '''Für N=2 folgt p=3 reelle Parameter.''' | ||
2x2 Matritzden M mit <math>M={{M}^{T}},Tr\left( M \right)=0</math> lassen sich als Linearkombinationen mit ''p=3'' reellen Parametern mit der Basis der | 2x2 Matritzden M mit <math>M={{M}^{T}},Tr\left( M \right)=0</math> lassen sich als Linearkombinationen mit ''p=3'' reellen Parametern mit der Basis der {{FB|Pauli-Matrizen}} | ||
{{NumBlk|:| | {{NumBlk|:| | ||
| Zeile 150: | Zeile 150: | ||
Außerdem <math>{{\underline{\underline{\alpha }}}_{i}}={{\underline{\underline{\alpha }}}_{i}}^{T},\quad \underline{\underline{\beta }}={{\underline{\underline{\beta }}}^{T}},\quad {{\underline{\underline{\alpha }}}_{i}},\underline{\underline{\beta }}</math>unitär und spurlos. | Außerdem <math>{{\underline{\underline{\alpha }}}_{i}}={{\underline{\underline{\alpha }}}_{i}}^{T},\quad \underline{\underline{\beta }}={{\underline{\underline{\beta }}}^{T}},\quad {{\underline{\underline{\alpha }}}_{i}},\underline{\underline{\beta }}</math>unitär und spurlos. | ||
Die Wellenfunktion Ψ in der | Die Wellenfunktion Ψ in der {{FB|Dirac-Gleichung}} (ohne Elektromagnetische Felder) | ||
{{NumBlk|:|Dirac-Gleichung | {{NumBlk|:|Dirac-Gleichung | ||
| Zeile 171: | Zeile 171: | ||
\end{matrix} \right),\quad x=\left( ct,\underline{x} \right)</math> | \end{matrix} \right),\quad x=\left( ct,\underline{x} \right)</math> | ||
==Literatur== | |||
<FONT COLOR="#FFBF00">'''LITERATUR: SKRIPT FREDENHAGEN'''</FONT> | |||
<references /> | |||
Version vom 5. September 2010, 23:04 Uhr
| Kein GFDL | Der Artikel Die Dirac Gleichung basiert auf der Vorlesungsmitschrift von Moritz Schubotz des 1.Kapitels (Abschnitt 4) der Quantenmechanikvorlesung von Prof. Dr. T. Brandes. |
|}}
lässt sich durch Wurzelziehen umschreiben in
Aus der Wurzel lässt sich durch Entwicklung die Schrödingergleichung zurückgewinnen mit dem Ruheenergie Zusatzterm mc². Allerdings stört die Quadratwurzel.
Dirac: Linearisierung als
Ansatz [1]
Für
soll
Vielleicht liefert
die Lösung.
erzeugen eine sogenannten Clifford-Algebra von 4x4 Matrizen
Zeige, dass es 4x4-Matritzen sind:
- haben nur die Eigenwerte
- Aus Spurfreiheit folgt, dass die Summe der Eigenwerte 0 ist. Also haben grade Dimension
- 2x2 Matrizen tun es nicht:
M P=Anzahl der Parameter in einer NxN-Matrix M komplex 2N² Komplex, hermitesch N²(Diagonale)+N²-N=N² wegen der Zusatzbedingung Für N=2 folgt p=3 reelle Parameter.
2x2 Matritzden M mit lassen sich als Linearkombinationen mit p=3 reellen Parametern mit der Basis der Pauli-Matrizen
darstellen, d.h,
(1.34)
Die Pauli-Matrizen sind 3 linear unabhängige, antikommutierende Spurlose Matrizen, für (1.32) bräuchte man also 4, deshalb kann (1.32) nicht mit 2x2-Matrizen erfüllt werden.
Die 4x4 Matrizen werden gewählt als (in 2x2-Blockdarstellung)
Es gilt (4x4 Einheitsmatrix). (CHECK 1.32)
Die Wellenfunktion Ψ in der Dirac-Gleichung (ohne Elektromagnetische Felder)
sind 4-komponentige Spinoren
Literatur
LITERATUR: SKRIPT FREDENHAGEN