Quantentheoretischer Zugang: Unterschied zwischen den Versionen

Aus PhysikWiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 38: Zeile 38:
k's zu zählen ist oft leichter als n's
k's zu zählen ist oft leichter als n's
z.B <math>\sum\limits_{\text{Zust }\!\!\ddot{\mathrm{a}}\!\!\text{ nde}}{...}\triangleq \sum\limits_{\text{k }\!\!'\!\!\text{ s}}{...}</math>
z.B <math>\sum\limits_{\text{Zust }\!\!\ddot{\mathrm{a}}\!\!\text{ nde}}{...}\triangleq \sum\limits_{\text{k }\!\!'\!\!\text{ s}}{...}</math>
<math>{{\sum }_{\text{\vec{k}}\in \text{3-Dim Raum}}}=\sum\limits_{\text{k}}{\frac{{{\Delta }^{\text{3}}}k}{\underbrace{{{\Delta }^{\text{3}}}k}_{\Delta {{k}_{x\Delta }}\Delta {{k}_{y}}\Delta {{k}_{z}}}}}={{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\sum\limits_{\text{k}}{{{\Delta }^{\text{3}}}k}\to {{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\int_{{}}^{{}}{{{d}^{\text{3}}}k}</math>
 
 
<math>{{\sum }_{\vec{k}\in \text{3-Dim Raum}}}=\sum\limits_{\text{k}}{\frac{{{\Delta }^{\text{3}}}k}{\underbrace{{{\Delta }^{\text{3}}}k}_{\Delta {{k}_{x\Delta }}\Delta {{k}_{y}}\Delta {{k}_{z}}}}}={{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\sum\limits_{\text{k}}{{{\Delta }^{\text{3}}}k}\to {{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\int{{{d}^{\text{3}}}k}</math>
 
 
 
 
<math>\Delta k</math> sind dicht ~ <math>\frac{1}{L}\to \int_{{}}^{{}}{{}}</math>
<math>\Delta k</math> sind dicht ~ <math>\frac{1}{L}\to \int_{{}}^{{}}{{}}</math>
Summe über die k-Quantenzahlen werden also so übersetzt
Summe über die k-Quantenzahlen werden also
 
So übersetzt:<math>{{\sum }_{k}}\triangleq {{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\int{{{d}^{\text{3}}}k}</math>
 
==Vielteilchenzustände==

Version vom 29. August 2010, 14:24 Uhr

Einteilchenzustände im Kasten

Betrachte Gase, also Teilchen im Kasten, auch möglich Mödell für Festkörper:

Datei:Particle in a box wavefunctions.svg
Kastne mit Länge L und Energiedifferenz Δϵ V=L3 (Volumen)

Die Dichte des Energienivieaus ist bestimmt durch die Länge L. H=p22m+VKasten(r) für unendlich hohe Wände Einteilchenfunktion φn(r)=2Lsin(nxπLx)2Lsin(nyπLy)2Lsin(nzπLz) mit n=(nx,ny,nz);ni=1,2,... und Energieeigenwerten εn=π22mL2(nx2+ny2+nz2) Diracschreibweise: Zustand nur durch Qantenzahlen chartisiert φn(r)=r|n|n(3-Quantenzahlen)

Großer Kasten, dichtliegende Zustände

in einem großen Kasten sollen die Randbeingungne nicht so wichtig sien, Modell für makroskopischen Körper, nehmen periodische Randbedingungen φn(x=0,y,z)=φn(x=L,y,z)xi periodisch angeordnete Kästen nebeneinander

Ansatz:

freie Teilchen im Kasten: eik.r


eik.r=eik.(r+L),L=(L,L,L)eik.r=1 w a¨ hlenki=(kx,ky,kz):ki=2πLmi,mi

Damit sind die Quantenzahlen k_i im großen (makroskopischen) Kasten festgelegt als: φk=1Veik.r,ki=2πLmi,mik.r=ikixi man kann mit den ebenen Wellen besser als mit den Sinusfunktionen rechen, weil: man oft Quantenzahlen bzw. Zuständer zählen mus (wie in der klassichen Statiski beim Würfel =6)

k's zu zählen ist oft leichter als n's z.B Zust a¨ nde... s...


k3-Dim Raum=kΔ3kΔ3kΔkxΔΔkyΔkz=(L2π)3kΔ3k(L2π)3d3k



Δk sind dicht ~ 1L Summe über die k-Quantenzahlen werden also

So übersetzt:k(L2π)3d3k

Vielteilchenzustände