Beispiel des Großkanonischen Ensenbles

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Illustration am Anhand von

Gν={H,N}hα={V}

definiert das großkanonische Ensemble man kannt durch die Wahl sofort R, S=Sgk


R=1Ze−∑νλνGνRgk=1Zgke−λ1H−λ2N


oftmals λ1=β,λ2=−βμ

(λ1,λ2)→(β,μ)

wir zeigen:

β=1kT Temperatur taucht auf muss gezeigt werden
μ = Chemisches Potential ist die Energie die man braucht um 1 Teilchen hinzu zufügen


Rgk=1Ze−β(H−μN)



Entropie

braucht man um Zustandsgleichung festzulegen

S=S(⟨Gν⟩,hα)
⇒Sgk=Sgk(⟨H⟩,⟨N⟩,V)
Sgk(E,N‾,V)=kβE−kβμN‾+kln⁡Zgk(βμV)


Formel für Entropie siehe anfang der VL

Lagrangeparameter /Zustandsgleichung

Beziehungen der partiellen Ableitungen aus Gibbsgleichung

kλν=∂⟨Gν⟩S;k∑νλνMν,α=∂hαS

für ν=1

kλν=∂⟨Gν⟩S⇒kβ=(∂S∂E)V,N¯;k∑νλνMν,α=∂hαS⇒(∂S∂N)E,N¯=−kβTr⁡(∂H∂VR)


kλν=∂⟨Gν⟩S⇒kβ=(∂S∂E)V,N¯((V,N sind nicht anzufassen bei der partiellen Ableitung))k∑νλνMν,α=∂hαS⇒(∂S∂N)E,N¯=−kβTr⁡(∂H∂VR)(∂VN→0)

für ν=2

−kβμ=(∂S∂E)V,N¯k∂Vln⁡Zgk=kβp⇒p=1β∂Vln⁡Zgk

Man hat also Gleichungen für die Lagrangeparameter und die Zustandsgleichung für den Druck gewonnen. Lagrangeparameter noch nicht physikalisch bestimmt!

vorweg genommen


T−1=(∂S∂E)V,N¯μ=−T(∂S∂N¯)V,Ep=kT∂V(ln⁡Zgk)

Temperatur und chemisches Potential

es ist zu zeigen, dass die Temperaturdefinition sinnvoll ist

T−1=(∂S∂E)

sonst darf man es nicht Temeratur nennen

dazu zeigen:

(∂S∂E)V,N¯ ist als Eigenschaft bei 2 System die in Konakt über eine Grenzfläche stehen gleich


2 insgesamt Abgeschlossene Systeme, die in Konakt über eine Grenzfläche stehen
System 1System 2
N¯1,V1,E1
N¯2,V2,E2
E=E1+E2V=V1+V2N¯=N¯1+N¯2

Zu zeugen:

S=!S1+S2
S ~Tr⁡(ρln⁡ρ)=Tr⁡(ρ1ρ2ln⁡(ρ1ρ2))

statistischer Operator faktorisiert für kleine Grenzflächen


Tr⁡(ρ1ρ2ln⁡(ρ1))+Tr⁡(ρ1ρ2ln⁡(ρ2))


mit

Tr⁡=∧⟨n1|⟨n2|…|n1⟩|n2⟩


=Tr1(ρ1ln⁡(ρ1))Tr2(ρ)⏟1+Tr2(ρ2ln⁡(ρ2))Tr⁡(ρ1)⏟1⇒S=S1+S2

Kleine differnentielle Änderungen:


dE=dE1+dE2=0→−dE1=dE2dV=dV1+dV2=0→−dV1=dV2dN¯=dN¯1+dN¯2=0→−dN¯1=dN¯2dS=dS1+dS2=0⏟Gesamtsytemabgeschlossen→−dS1=dS2

"rüberschieben auf andere Seite"

nutze bei dS:

dS1╱2=∂S1╱2∂V1╱2dV1╱2+∂S1╱2∂N¯1╱2dN¯1╱2+∂S1╱2∂E1╱2dE1╱2dS1=−dS2


∂S1∂V1dV1+∂S1∂N¯1dN¯1+∂S1∂E1dE1=−∂S2∂V2dV2−∂S2∂N¯2dN¯2−∂S2∂E2dE2


mit


dE1=−dE2,−dN¯1=dN¯2,−dV1=dV2


(∂S1∂E1−∂S2∂E2)dE2=0(∂S1∂N¯1−∂S2∂N¯2)dN¯2=0(∂S1∂V1−∂S2∂V2)dV2=0

weil N,V,E unabhängig variiert werden können gilt für alle

dE2,dN¯2,
dV2

→ folgende Eigenschaften des Systems im Kontakt sind gleich:

(∂S1∂E1)V1,N¯1=(∂S2∂E2)V2,N¯2(∂S1∂N¯1)V1,E1=(∂S2∂N¯2)V2,E2(∂S1∂V1)E1,N¯1=(∂S2∂V2)E2,N¯2

Eigenschaft Namen geben:

inverse Temperatur: T−1=(∂S∂E)V,N¯=kβ (war berechnet)


chemisches Potential/ Temperatur:−μT=(∂S∂N¯)V,E=−kβμ (war berechnet)


β=1kT

beides muss am Experiment verifiziert werden


Druck durch Temperatr pT=(∂S∂V)E,N¯=k∂Vln⁡Zgk

Druck kann auch gemessen werden

Nullter Hauptsatz der Thermodynamik

Es existiert eine skalare Größe T (Temperatur) zur Charaktersierung eines Systems; bei Kontakt (und langem Warten) sind die Temperaturen zweier Systeme gleich. anlog Potential, Druck

Optische Absorption eines Zweinivieausystems

Dichtematrixdynamik und Zustandsgleichung

Dichtematrixdynamik für 2Niveausystem: 1 Teilchen =

N¯

Besetzungszahldarstellung


Thermische Zustandsgleichung