Der harmonische Oszillator

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Anwendungsbeispiel der abstrakten Darstellung im Hilbertraum: der eindimensionale harmonische Oszillator

Ĥ=p̂22m+mω22x̂2

Als Hamiltonoperator

Es gilt die Vertauschungsrelation

[p̂,x̂]=ℏi

Besser:

[p̂l,x̂k]=ℏiδkl

Definition eines Operators, des Leiteroperators (nicht hermitesch!!)

Fehler beim Parsen (Unbekannte Funktion „\begin{align}“): {\displaystyle \begin{align} & a:=\frac{1}{\sqrt{2m\hbar \omega }}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}-i\sqrt{\frac{m\omega }{2\hbar }}\hat{x} \\ & {{a}^{+}}:=\frac{1}{\sqrt{2m\hbar \omega }}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}+i\sqrt{\frac{m\omega }{2\hbar }}\hat{x} \\ & \Rightarrow a{{a}^{+}}=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{{\hat{x}}}^{2}}+\frac{i}{2\hbar }\left( \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}\hat{x}-\hat{x}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p} \right)=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{{\hat{x}}}^{2}}+\frac{i}{2\hbar }\left[ \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p},\hat{x} \right] \\ & \left[ \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p},\hat{x} \right]=\frac{\hbar }{i} \\ & \Rightarrow a{{a}^{+}}=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{{\hat{x}}}^{2}}+\frac{1}{2}=\frac{1}{\hbar \omega }\hat{H}+\frac{1}{2} \\ \end{align}}

Merke:

Ausgangspunkt unserer ganzen Überlegungen ist eine Definition, nämlich die Definitiond er Leiteroperatoren:

Fehler beim Parsen (Unbekannte Funktion „\begin{align}“): {\displaystyle \begin{align} & a:=\frac{1}{\sqrt{2m\hbar \omega }}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}-i\sqrt{\frac{m\omega }{2\hbar }}\hat{x} \\ & {{a}^{+}}:=\frac{1}{\sqrt{2m\hbar \omega }}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}+i\sqrt{\frac{m\omega }{2\hbar }}\hat{x} \\ \end{align}}

Ebenso:

Fehler beim Parsen (Unbekannte Funktion „\begin{align}“): {\displaystyle \begin{align} & {{a}^{+}}a=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{{\hat{x}}}^{2}}-\frac{i}{2\hbar }\left( \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}\hat{x}-\hat{x}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p} \right)=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{{\hat{x}}}^{2}}-\frac{i}{2\hbar }\left[ \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p},\hat{x} \right] \\ & \left[ \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p},\hat{x} \right]=\frac{\hbar }{i} \\ & \Rightarrow {{a}^{+}}a=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{{\hat{x}}}^{2}}-\frac{1}{2}=\frac{1}{\hbar \omega }\hat{H}-\frac{1}{2} \\ & \\ & \Rightarrow \left[ a,{{a}^{+}} \right]=1 \\ & a{{a}^{+}}+{{a}^{+}}a=\frac{2}{\hbar \omega }\hat{H} \\ \end{align}}

Somit:

Ĥ=12ℏω(aa++a+a)=12ℏω(a+a+1+a+a)=ℏω(a+a+12)

Merke dazu:

Fehler beim Parsen (Syntaxfehler): {\displaystyle a{{a}^{+}}=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{\hat{x}}^{2}}+\frac{i}{2\hbar }\left( \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}\hat{x}-\hat{x}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p} \right)=\frac{1}{2m\hbar \omega }{{\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}}^{2}}+\frac{m\omega }{2\hbar }{{\hat{x}}^{2}}+\frac{i}{2\hbar }\left[ \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p},\hat{x} \right]}

Somit:

Fehler beim Parsen (Syntaxfehler): {\displaystyle \frac{i}{2\hbar }\left[ \overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p},\hat{x} \right]}

als verantwortlicher Term für die Grundzustandsenergie:

E0=12ℏω

Also: Die Grundzustandsenergie folgt direkt aus der Unschärfe!

Weitere Vertauschungsrelationen:

(aa+)a=1ℏωĤa+12a=a(a+a)=1ℏωaĤ−12a⇒[a,Ĥ]=aĤ−Ĥa=ℏωa

Ebenso die adjungierteVersion:

−[a+,Ĥ]=(aĤ) ´∗−(Ĥa)∗=ℏωa+
Verallgemeinerung

Beweis: Vollständige Induktion:

n=1 [a,(a+)1]=1

Sei[a,(a+)n]=n(a+)n−1=∂∂a+(a+)n

fürn≥1

[a,(a+)n+1]=a(a+)n+1−(a+)n+1a=a(a+)n+1−(a+)naa++(a+)naa+−(a+)n+1a⇒[a,(a+)n+1]=[a,(a+)n]a++(a+)n[a,a+][a,(a+)n]=n(a+)n−1⇒[a,(a+)n+1]=n(a+)n−1a++(a+)n=(n+1)(a+)n

Adjungierte Version:

[a+,an]=−n(a)n−1=−∂∂a(a)n

Somit gilt für beliebige, in Potenzreihen von Auf- oder Absteiger entwickelbare Funktionen f:

[a,f(a+)]=∂∂a+f(a+)[a+,f(a)]=−∂∂af(a)
Eigenwerte von H

Sei |E⟩

ein normierter Eigenvektor von Ĥ

mit Ĥ|E⟩=E|E⟩

So gilt:

ℏω⟨E|a+a|E⟩=⟨E|Ĥ−ℏω2|E⟩=⟨E|E−ℏω2|E⟩=E−ℏω2⟨E|a+a|E⟩=⟨Ψ|Ψ⟩≥0

Das bedeutet:

E≥ℏω2E≥ℏω2⇔a|E⟩=0

Das Energiespektrum ist also nach unten beschränkt und gleichzeitig vernichtet der Absteigeoperator den Zustand mit der niedrigsten Energie

Behauptung

a|E⟩

ist Eigenzustand zu Ĥ

mit dem Eigenwert E−ℏω

Also: Ĥa|E⟩=(E−ℏω)a|E⟩

Beweis:

Ĥa|E⟩=(aĤ−ℏω)a|E⟩=a(Ĥ−ℏω)|E⟩=a(E−ℏω)|E⟩=(E−ℏω)a|E⟩

Dabei gilt

Ĥa|E⟩=(aĤ−ℏω)a|E⟩

wegen

[a,Ĥ]=ℏωa

Durch wiederholte Anwendung könnte man Eigenzustände |E⟩≠0

mit beliebig tiefer Energie erzeugen, wenn nicht E≥ℏω2

gelten würde.

Daher existiert ein m∈N

so dass am|E⟩=0

aber am−1|E⟩≠0

Also definiere man einen Grundzustand:

|0⟩:=am−1|E⟩

Vorsicht! Dieser ist gerade nicht ein NULL- KET,

sondern: Der Zustand zur Quantenzahl n=0

Ĥ|0⟩=ℏω(a+a+12)|0⟩=12ℏω|0⟩

wegen

a|0⟩=am|E⟩=0

Also:

E0=ℏω2a|0⟩=am|E⟩=0

Weiter:

Ĥa+|0⟩=(a+H+ℏωa+)|0⟩=a+(Ĥ+ℏω)|0⟩=a+(ℏω2+ℏω)|0⟩=3ℏω2a+|0⟩

Der erste Schritt gilt wieder wegen der Vertauschungsrelation

[a+,Ĥ]=−ℏωa+

Das heißt nun aber, dass a+|0⟩

der Eigenzustand von Ĥ

zum Eigenwert 3ℏω2

ist.

Vollständige Induktion

Ĥ(a+)n|0⟩=ℏω(n+12)(a+)n|0⟩

Dann:

Ĥ(a+)n+1|0⟩=(a+Ĥ+ℏωa+)(a+)n|0⟩=a+(Ĥ+ℏω)(a+)n|0⟩(Ĥ+ℏω)(a+)n|0⟩=(ℏω(n+12)+ℏω)(a+)n|0⟩⇒Ĥ(a+)n+1|0⟩=a+(Ĥ+ℏω)(a+)n|0⟩=ℏω(n+1+12)(a+)n+1|0⟩
Normierung der Eigenzustände
(a+)n|0⟩

Der Grundzustand sei normiert:

⟨0|0⟩=1

Dann folgt für den n-ten angeregten Zustand:

|n⟩=αn(a+)n|0⟩

mit Normierungsfaktor αn

1=!=⟨n|n⟩=|αn|2⟨0|an(a+)n|0⟩⟨0|an(a+)n|0⟩=⟨0|an−1((a+)na+[a,(a+)n])|0⟩

wegen

[a,(a+)n]=n(a+)n−1

Somit:

⟨0|an(a+)n|0⟩=⟨0|an−1((a+)na+[a,(a+)n])|0⟩=⟨0|an−1(a+)na|0⟩+n⟨0|an−1(a+)n−1|0⟩⟨0|an−1(a+)na|0⟩=0⇒n⟨0|an−1(a+)n−1a|0⟩=n(n−1)⟨0|an−2(a+)n−2a|0⟩⇒...⇒

Dieser Algorithmus wird n- mal angewendet:

⇒⟨0|an(a+)na|0⟩=n!⟨0|0⟩=n!

Somit folgt bis auf einen willkürlichen Phasenfaktor:

|n⟩=1n!(a+)n|0⟩

für NORMIERTE EIGENZUSTÄNDE des harmonischen Oszillators und diese gehören zu den Energiewerten

En=ℏω(n+12)Ĥ|n⟩=En|n⟩

Quantensprechweise:

En−En−1=ℏω(n+12)−ℏω(n−1+12)=ℏω

ist die Energie eines "Schwingungsquants". Man sagt auch, es IST ein Schwingungsquant!

|n⟩

ist ein Zustand mit n Schwingungsquanten (Phononen) der Frequenz ω

a

ist der Vernichtungsoperator für Schwingungsquanten

a+

der Erzeugungsoperator für Schwingungsquanten

a|n⟩=1n!a(a+)n|0⟩=1n!{(a+)na+[a,(a+)n]}|0⟩=1n!n(a+)n−1|0⟩=n|n−1⟩a+|n⟩=1n!(a+)n+1|0⟩=n+1|n+1⟩
Teilchenzahloperator
N:=a+aN|n⟩=a+a|n⟩=a+n|n−1⟩=nn|n⟩=n|n⟩

In Übereinstimmung mit

Ĥ|n⟩=ℏω(a+a+12)|n⟩=ℏω(n+12)|n⟩
Veranschaulichung

Die folgende Grafik demonstriert die äquidistanten Energieniveaus im Oszillatorpotenzial. Dabei werden die stationären Zustände |ϕ(x)|2 dargestellt, also als Aufenthaltswahrscheinlichkeit

Die Bewegung eines Wellenpaketes im Harmonischen Oszillator, also im x²- Potenzial für σ=0,5σ02,

also mit einem σ<σ02,
wobei σ02

das σ des Grundzustands darstellt, sieht folgendermaßen aus: Es ist das σ=σ02 für die kohärenten / Glauber - Zustände Das heißt: Die Standardabweichung des quantenmechanischen Oszillators ist kleiner als bei Berechnung über Glauberzustände (kohärente Zustände)

Zusammenhang mit der Ortsdarstellung

Bisher haben wir vollständig darstellungsfrei gerechnet! Nun soll die darstellungsfreie Rechnung durch Operatoren in expliziten Darstellungen ersetzt werden! Mit ϕn(x)=⟨x|n⟩ und Fehler beim Parsen (Syntaxfehler): {\displaystyle a:=\frac{1}{\sqrt{2m\hbar \omega }}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}-i\sqrt{\frac{m\omega }{2\hbar }}\hat{x}} gilt:

Fehler beim Parsen (Syntaxfehler): {\displaystyle a\left( x,\frac{\hbar }{i}\frac{d}{dx} \right){{\phi }_{n}}(x)=\left( \frac{1}{\sqrt{2m\hbar \omega }}\overset{\lower0.5em\hbox{$\smash{\scriptscriptstyle\frown}$}}{p}-i\sqrt{\frac{m\omega }{2\hbar }}\hat{x} \right){{\phi }_{n}}(x)}
ξ̂:=mω2ℏx̂ξ:=mω2ℏx
⇒a(x,ℏiddx)ϕn(x)=1i2(ξ̂+ddξ)ϕn(ξ)

Dabei gilt: ξ̂:=mω2ℏx̂ξ:=mω2ℏx sind dimensionslose Größen, die sogenannten Normalkoordinaten! In ⇒a(x,ℏiddx)ϕn(x)=1i2(ξ̂+ddξ)ϕn(ξ) wird über (ξ̂+ddξ) der Impulsanteil durch die Ortsdarstellung des Impulsoperators ersetzt. Den Grundzustand gewinnt man leicht aus dem Ansatz a|ϕ0⟩=0 mit |ϕ0⟩:=|0⟩

Wegen a|0⟩=0 folgt für n=0:

0=(ξ̂+ddξ)ϕ0(ξ)⇒dϕ0ϕ0=−ξdξ

Somit ergibt sich:

ϕ0(ξ)=A0e(−ξ22)A0=(mωℏπ)14

Wobei sich A0 aus der Normierung ergibt. Der Grundzustand im Oszillator ist also ein Gaußzustand, eine normierte Gaußglocke mit einer Halbwertsbreite, die in ξ enthalten ist. Für die angeregten Zustände gilt:

ϕ1(ξ)=a+ϕ0(ξ)=1i2(ξ−ddξ)ϕ0(ξ)=−1i2e(ξ22)ddξ(e(−ξ22)ϕ0(ξ))⇒ϕ1(ξ)=−1i2e(ξ22)ddξ(A0e(−ξ2))A0=(mωℏπ)14

Die angeregten Zustände werden also einfach durch Anwendung des Aufsteigeoperators aus dem Grundzustand erzeugt! Für den n-ten angeregten Zustand (Induktion!) damit:

ϕn(ξ)=(a+)nn!ϕ0(ξ)=1in2nn!(ξ−ddξ)nϕ0(ξ)=1inA02nn!(−1)ne(ξ22)dn(dξ)ne−ξ2A02nn!:=AnA0=(mωℏπ)14(−1)ne(ξ22)dn(dξ)ne−ξ2:=Hn(ξ)e−ξ22

Dabei kann 1in als Phasenfaktor (für die Wahrscheinlichkeit irrelevant) weggelassen werden und Hn bezeichnet die sogenannten Hermiteschen Polynome vom Grad n. Die Eigenzustände des harmonischen Oszillators beinhalten also die Hermité- Polynome

ϕn(ξ)=1inA02nn!(−1)ne(ξ22)dn(dξ)ne−ξ2⇒ϕn(ξ)=(mωℏπ)14(−2)nn!Hn(ξ)e−ξ22

Explizit lauten diese Hermiteschen Polynome (wie aus obiger Relation berechnet werden kann):

H0(ξ)=1H1(ξ)=2ξH2(ξ)=4ξ2−2H3(ξ)=2ξ3−12ξ

Letztendlich bezeichnet

(−1)n

die Parität von ϕn

Die Wellenfunktionen im Oszillatorpotenzial (die Wurzeln der Wahrscheinlichkeiten) werden folgendermaßen schematisch dargestellt:


Für das Wasserstoffatom ergeben sich als Wellenfunktion die Kugelflächenfunktionen Ylm(ϑ,ϕ).

Bei Polardiagrammen gibt dabei der Betrag des Radiusvektors, der das Diagramm zeichnet r=|Ylm(ϑ,ϕ)|2 das Betragsquadrat der Kugelflächenfunktion an. Also die Aufenthaltswahrscheinlichkeit eines Elektrons im Kraftfeld des Protons. Dabei gibt es für verschiedene Drehimpulsquantenzahlen L verschiedene Wellenfunktionen zum gleichen Energieeigenwert. Die Niveaus sind (ohne den Spin) L+1 - fach entartet! die Charakterisierung erfolgt durch die magnetische Quantenzahl m