Helizität und Spin

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__SHOWFACTBOX__ Erinnerung σ_=(σ__1,σ__2,σ__3)⏟Vektor der Pauli-Matrizen, Produkte k_σ_in Dirac Spinoren ϕ±(i) (1.72).


Definiere:

k̂:=k_|k_|=(sin⁡θcos⁡φ,sin⁡θsin⁡φ,cos⁡θ)
     (1.73)

als Einheitsvektor in k_-Richtung in Polarkoordinaten bezüglich der z-Achse. Dann gilt

k̂.σ_=(cos⁡θsin⁡(θ)eiφsin⁡(θ)eiφ−cos⁡θ)
     (1.74)

Eigenvektoren |↑,k̂⟩,|↓,k̂⟩von k_σ_ bestimmen! Die Eigenwerte sind ±1. Die Spinoren (1.72) als Eigenvektoren des Helizitätsoperators (4x4 Matrix)

k̂Σ=(k̂σ_00k̂σ_)
     (1.75)

wählen: Hierzu (1.72) u_(1):=|↑,k̂⟩,u_(2):=|↓,k̂⟩ damit haben wir die Basis

ϕ+(σ)(k_):=N((E+m)|σ,k̂⟩(k_.σ_)|σ,k̂⟩)ϕ−(σ)(k_):=N((k_.σ_)|σ,k̂⟩(E+m)|σ,k̂⟩)
     (1.76)

mit σ=↑negative Helizit a¨ tσ=↓negative Helizit a¨ t.

  • Der HamiltonoperatorHamiltonoperator des freien Dirac-Teilchens, Ĥ=a_p̂_+βm(1.31), kommutiert mit dem Helizitätsoperator k̂Σ(1.75), (AUFGABE) aber nicht mit dem Spin-Operator Σ=(σ_00σ_). Deshalb kann man die Lösungen der freien Dirac-Gleichungen als Eigenvektoren von k̂Σ zählen.