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Einteilchenzustände im Kasten

Betrachte Gase, also Teilchen im Kasten, auch möglich Mödell für Festkörper:

Kastne mit Länge L und Energiedifferenz Δε  :V = L3 (Volumen)

Die Dichte des Energienivieaus ist bestimmt durch die Länge L.

H=\frac{{{p}^{2}}}{2m}+{{V}_{Kasten}}\left( {\vec{r}} \right) für unendlich hohe Wände

Einteilchenfunktion

{{\varphi }_{n}}\left( {\vec{r}} \right)=\sqrt{\frac{2}{L}}\sin \left( \frac{{{n}_{x}}\pi }{L}x \right)\sqrt{\frac{2}{L}}\sin \left( \frac{{{n}_{y}}\pi }{L}y \right)\sqrt{\frac{2}{L}}\sin \left( \frac{{{n}_{z}}\pi }{L}z \right) mit \vec{n}=\left( {{n}_{x}},{{n}_{y}},{{n}_{z}} \right);\quad{{n}_{i}}=1,2,...

und Energieeigenwerten

{{\varepsilon }_{n}}=\frac{\hbar {{\pi }^{2}}}{2m{{L}^{2}}}\left( {{n}_{x}}^{2}+{{n}_{y}}^{2}+{{n}_{z}}^{2} \right)

Diracschreibweise: Zustand nur durch Qantenzahlen chartisiert

{{\varphi }_{n}}\left( {\vec{r}} \right)=\left\langle  {\vec{r}} | n \right\rangle \to \left| n \right\rangle (3-Quantenzahlen)

Großer Kasten, dichtliegende Zustände

in einem großen Kasten sollen die Randbeingungne nicht so wichtig sien, Modell für makroskopischen Körper, nehmen periodische Randbedingungen

{{\varphi }_{n}}\left( x=0,y,z \right)={{\varphi }_{n}}\left( x=L,y,z \right)\quad \forall {{x}_{i}} periodisch angeordnete Kästen nebeneinander

Ansatz:

freie Teilchen im Kasten: {{e}^{i\vec{k}.\vec{r}}}


\begin{align}
  & \Rightarrow {{e}^{i\vec{k}.\vec{r}}}={{e}^{i\vec{k}.\left( \vec{r}+\vec{L} \right)}},\quad \vec{L}=\left( L,L,L \right) \\
 & \Rightarrow {{e}^{i\vec{k}.\vec{r}}}=1\text{  w }\!\!\ddot{\mathrm{a}}\!\!\text{ hlen} \\
 & \Rightarrow {{k}_{i}}=\left( {{k}_{x}},{{k}_{y}},{{k}_{z}} \right):\,\,{{k}_{i}}=\frac{2\pi }{L}{{m}_{i}},\,\,{{m}_{i}}\in \mathbb{Z} \\
\end{align}

Damit sind die Quantenzahlen k_i im großen (makroskopischen) Kasten festgelegt als:

\begin{align}
  & {{\varphi }_{{\vec{k}}}}=\frac{1}{\sqrt{V}}{{e}^{i\vec{k}.\vec{r}}},{{k}_{i}}=\frac{2\pi }{L}{{m}_{i}},\,\,{{m}_{i}}\in \mathbb{Z} \\
 & \vec{k}.\vec{r}=\sum\limits_{i}{{{k}_{i}}{{x}_{i}}} \\
\end{align}

man kann mit den ebenen Wellen besser als mit den Sinusfunktionen rechen, weil: man oft Quantenzahlen bzw. Zuständer zählen mus (wie in der klassichen Statiski beim Würfel =6)

k's zu zählen ist oft leichter als n's z.B \sum\limits_{\text{Zust }\!\!\ddot{\mathrm{a}}\!\!\text{ nde}}{...}\triangleq \sum\limits_{\text{k }\!\!'\!\!\text{ s}}{...}


{{\sum }_{\vec{k}\in \text{3-Dim Raum}}}=\sum\limits_{\text{k}}{\frac{{{\Delta }^{\text{3}}}k}{\underbrace{{{\Delta }^{\text{3}}}k}_{\Delta {{k}_{x\Delta }}\Delta {{k}_{y}}\Delta {{k}_{z}}}}}={{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\sum\limits_{\text{k}}{{{\Delta }^{\text{3}}}k}\to {{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\int{{{d}^{\text{3}}}k}



Δk sind dicht ~ \frac{1}{L}\to \int_{{}}^{{}}{{}}

Summe über die k-Quantenzahlen werden also

So übersetzt:{{\sum }_{k}}\triangleq {{\left( \frac{L}{2\pi } \right)}^{3}}\int{{{d}^{\text{3}}}k}

Vielteilchenzustände

Kasten mit vielen Teilchen, wovon wird der Gesamtzustand abhängen?

  • N-Teilchenzahl, wie sind die Teilchen auf die Einzeichenzustände verteilt

→ nur Quantenzahlen der Einteilchenzustände verwenden wenn Wechselwirkungsfreies Gas

Hamiltonfunktion, Eingenwertproblem:

H=\sum\limits_{i}{{{H}_{i}}}\,;\,{{H}_{i}}=\frac{p_{i}^{2}}{2m}+{{V}_{Kasten}}\left( {{{\vec{r}}}_{i}} \right) i: Teilchennummer
H{{\Psi }_{n,N}}\left( \underbrace{\left\{ {{r}_{i}} \right\}}_{\text{alle Koordinaten}} \right)={{\varepsilon }_{n,N}}{{\Psi }_{n,N}}\left( \left\{ {{r}_{i}} \right\} \right) mit Quantenzahln n

→ in einem nicht WW. System sind die Lösungen durch Produktzustände aus 1-Teilchenwellenfunktionen gegeben, die Einergie ist gegegeben durch die Summe aller besetzten Zuständer (Quantenmechanisch)

{{\varepsilon }_{n,N}}=\sum\limits_{i=1}^{N}{{{\varepsilon }_{n}}\left( i \right)} wobei {{\varepsilon }_{n}}\left( i \right) die Einteilchenenergie mit 3 Quantenzahlen ist

Vorläuftig :

{{\Psi }_{n,N}}\left( \left\{ {{r}_{i}} \right\} \right)={{\varphi }_{n\left( 1 \right)}}\left( {{{\vec{r}}}_{1}} \right){{\varphi }_{n\left( 2 \right)}}\left( {{{\vec{r}}}_{2}} \right)\ldots {{\varphi }_{n\left( N \right)}}\left( {{{\vec{r}}}_{N}} \right)

aufgrund der Ununterscheidbarkeit der Teilchen sollte

{{\left| \Psi \left( {{X}_{1}}\ldots {{X}_{i}}\ldots {{X}_{j}}\ldots {{X}_{N}} \right) \right|}^{2}}={{\left| \Psi \left( {{X}_{1}}\ldots {{X}_{j}}\ldots {{X}_{i}}\ldots {{X}_{N}} \right) \right|}^{2}}

die Invarianz von Messgrößen gegen Vertauschung von Teilchenkoordinaten gegeben sein {{X}_{i}}=\left( {{{\vec{r}}}_{i}},{{{\vec{s}}}_{i}} \right)

Das geht für: \Psi \left( {{X}_{1}}\ldots {{X}_{j}}\ldots {{X}_{i}}\ldots {{X}_{N}} \right)

Beide Lösungen werden realisiert und als symmetrisch(+) und antisymmetrisch(-) bezeichnet:

Fermionen (-) 
antisymmetrisch sind Teilchen mit halbzahligem Spin
Bosonen (-)
symmetrisch sind Teilchen mit ganzzaligem Spin (Spin-Statistik Theorem (W Pauli 1940))


Das heißt: wenn man mit Vielteilchensystenem arbeitet muss man immer die richtige Symmetrie der Wellenfunktion gewährleisten.

(klassich: Grenzfall beider T \to \infty)


Beispiel:2 Teilchen
i=1,2\,\,;\,\,n=a,b

vorläuftig\Psi ={{\varphi }_{a}}\left( {{x}_{1}} \right){{\varphi }_{b}}\left( {{x}_{2}} \right) Erfüllt die Schrödingergleichung aber nicht die Symmetrie Daher (Anti)symmetriesierung durch

{{\Psi }^{F/B}}=\frac{1}{\sqrt{2}}\left( {{\varphi }_{a}}\left( {{x}_{1}} \right){{\varphi }_{b}}\left( {{x}_{2}} \right)\mp {{\varphi }_{a}}\left( {{x}_{1}} \right){{\varphi }_{b}}\left( {{x}_{2}} \right) \right)

wobei \frac{1}{\sqrt{2}} der Normierungsfaktor ist.

((3 Teilchen als Übung))

Interpretation:

  • In einem fermionischen System können nicht 2 Teilchen im selben Zustand sein (a=b) → Pauliprinzip
  • In einem bosonischen System kann man durchaus mehrer Teilchen in dem selben Zustand haben. (lustiger Fall k_i=0 → Bosekondensation)

→ völlig unterschiedliches Verhalten der makroskopischen Größen weil die mikroskopischen Verteilungen anders sind.

  • allgemin Ansätzte für N-Teilchen
{{\Psi }_{B}}=\frac{1}{\sqrt{\underbrace{N}_{\begin{smallmatrix}
 \text{Teilchenzahl} \\
 \text{wg Normierung}
\end{smallmatrix}}!}}\frac{1}{\underbrace{\sqrt{\prod\limits_{k}^{K}{{{N}_{k}}!}}}_{\begin{smallmatrix}
  & \text{wenn nur die Orbitale }{{\varphi }_{k}} \\
 & k<N\text{ besetzt weil mehrer} \\
 & \text{Teilchen in einem Orbital sitzen} \\
 & \text{so steht }{{\text{N}}_{k}}\text{ f }\!\!\ddot{\mathrm{u}}\!\!\text{ r die Zahl der} \\
 & \text{Teilchen in dem Orbital} \\
\end{smallmatrix}}}\underbrace{\sum\limits_{P}{P\left( {{\varphi }_{{{n}_{1}}}}\left( {{x}_{1}} \right)\ldots {{\varphi }_{{{n}_{k}}}}\left( {{x}_{k}} \right)\ldots {{\varphi }_{{{n}_{N}}}}\left( {{x}_{N}} \right) \right)}}_{\text{Zumme   }\!\!\ddot{\mathrm{u}}\!\!\text{ ber alle Permutationen}}
{{\Psi }_{F}}=\frac{1}{\sqrt{N!}}\underbrace{\sum\limits_{P}{\operatorname{sign}\left( P \right)P\left( {{\varphi }_{{{n}_{1}}}}\left( {{x}_{1}} \right)\ldots {{\varphi }_{{{n}_{k}}}}\left( {{x}_{k}} \right)\ldots {{\varphi }_{{{n}_{N}}}}\left( {{x}_{N}} \right) \right)}}_{\text{Anzahl der Vertauschungen um die Permutation zu konstruieren mal }\left( -1 \right)}

recht komplizierte Schreibweise: besser Diracschreibweise für eine übersichtliche Darstellung.

jeden möglichen Zustand als Konfiguration vorstellen

Datei:Fermi-Bose aus einer Konfiguration kann man diesen Zustand im Diracbild schreiben als:

{{\Psi }_{n,N}}\left( \left\{ {{r}_{i}} \right\} \right)=\left\langle  {{{\vec{r}}}_{i}} | N,n \right\rangle \to \left| N,n \right\rangle


\left| N,n \right\rangle =?

ist gekennzeichnet durch

  1. die Gesamtteilchenzahl N
  2. wo man die Teilchen sitzen hat n


\left| N,n \right\rangle =\left| \begin{matrix}
   {{n}_{1}} & {{n}_{2}} & \cdots  & {{n}_{k}} & \cdots  & {{n}_{N}}  \\
   {{N}_{1}} & {{N}_{2}} & \cdots  & {{N}_{k}} & \cdots  & {{N}_{N}}  \\
\end{matrix} \right\rangle =\left| \begin{matrix}
   {{N}_{1}} & {{N}_{2}} & \cdots  & {{N}_{k}} & \cdots  & {{N}_{N}}  \\
\end{matrix} \right\rangle


nk als Quantenzahl mit
Nk Teilchen
  • Fermionen Nk = 0,1
  • Bosonen Nk = 0,1,...,N


2 Bosonen \left| 1,1 \right\rangle oder\left| 0,2 \right\rangle oder\left| 2,0 \right\rangle 2 Fermionen \left| 1,1 \right\rangle

verschiedenen Symmetrien/ Spin erzeugt verschiedene Zustandszahlen, die in Analogie mit klassischen Würfel (6) die makroskopischen Eigenschaften bestimmen.

Es gibt 2 Sorgen von Bosonen:

massive Bosonen 
Masse beliebig z.B. Atom Molekül, \alpha-Teilchen
masselose Bosonen
z.B. Photon, Ponon, etc (Quantenanregung von Feldern)

man kann sich H anschauen:

\frac{\partial H}{\partial N}\ne 0 →massive Bosonen


\frac{\partial H}{\partial N}=0 →masselose Bosonen


\frac{\partial H}{\partial N}:=\mu chemisches Potential


muss am Beispiel später klargemacht werden.


massive Bosonen 
\mu \neq 0
masselose Bosonen
μ = 0

Wechselwirkung von System und Umgebung

System und Umgebung auf das System wirken externe Felder (hα) und die Umgebung oder Bad enstpricht einem großen Puffer
H={{H}_{ges}}=\underbrace{{{H}_{S}}}_{\text{System}}+\underbrace{{{H}_{B}}}_{\text{Bad}}+\underbrace{{{H}_{SB}}}_{\begin{smallmatrix} 
 \text{Wechsel-} \\ 
 \text{wirkung} 
\end{smallmatrix}}+\underbrace{H_{S}^{\alpha }\left( t \right)}_{\begin{smallmatrix} 
 \text{externe Felder die } \\ 
 \text{auf das System wirken} 
\end{smallmatrix}}

"Modifikation" der Schrödingergleichung aufgrund der Umgebung im Allgemeinen:

\mathfrak{i}\hbar {{\partial }_{t}}\chi =H\chi (immer richtig)

Annahme

System 
{{H}_{S}}\left| n \right\rangle ={{\varepsilon }_{n}}\left| n \right\rangle
Bad 
{{H}_{B}}\left| b \right\rangle ={{\varepsilon }_{b}}\left| b \right\rangle

Problem gelöst. System bespielsweise H-Atom Bad bespielsweise harmonischer Oszillator mit dichten Energiespektren

ABBILDUNG

"System soll die Temperatur des Bades annehmen aber soll Bad nicht stark beeinflussen"

χ hängt noch vom Bad/Systemkoordinaten ab
\chi =\sum\limits_{n,b}{{{c}_{n,b}}\left( t \right)}\left| n \right\rangle \left| b \right\rangle

Spannt den ganzen Raum auf

\left| n \right\rangle , \left| b \right\rangle abstrakte Vielteilchenzustände

wollen Systemgröße beobachten

Observable des Systems O_s wirkt nicht auf

\left| b \right\rangle , nur auf
\left| n \right\rangle 's:


\begin{align}
  & \left\langle  \chi  | {{O}_{s}}|\chi  \right\rangle =\sum\limits_{\begin{smallmatrix}
 n,n' \\
 b,b'
\end{smallmatrix}}{c{{*}_{n',b'}}}{{c}_{n,b}}\left\langle  n' \right|\left\langle  b' \right|{{O}_{S}}\underbrace{\left| b \right\rangle }_{{{\delta }_{b,b'}}}\left| n \right\rangle  \\
 & =\sum\limits_{n,n'}{\underbrace{\sum\limits_{b}{c{{*}_{n',b}}}{{c}_{n,b}}}_{\begin{smallmatrix}
 {{\rho }_{n,n'}}-\text{Matrix} \\
 \text{hier findet sich Umgebung }
 \\
 \text{wieder}
\end{smallmatrix}}}\left\langle  n' \right|{{O}_{S}}\left| n \right\rangle  
\end{align}



ρn,n' wird Dichtematrix genannt oder Matrix des statistischen Operators ρ mit den Matrixelementen ρn,n'


→ führe statistischen Operator ein

Erwartungwert in System mit Umgebung:

\left\langle  \chi  \right|{{O}_{S}}\left| \chi  \right\rangle =\sum\limits_{n,n'}{\left\langle  n \right|\rho \left| n' \right\rangle }\left\langle  n' \right|{{O}_{S}}\left| n \right\rangle mit 1=\sum\limits_{n'}{\left| n' \right\rangle \left\langle  n' \right|}



\left\langle {{O}_{S}} \right\rangle =\sum\limits_{n}{\left\langle  n \right|\rho {{O}_{S}}\left| n \right\rangle }\equiv \text{Tr}\left( \rho {{O}_{S}} \right) ist die Mittelungsformel der statistischen Physik.


statistischer Operator

Frage: Was kann man über ρ herausfinden?

kann 2 Eigenschaften

{{\rho }_{n,n'}}=\sum\limits_{b}{c{{*}_{{n}',b}}}{{c}_{n,b}}
  • hermitische Matrix → kann diagonalisiert werden
  • \text{Tr}\left( \rho {{O}_{S}} \right)=1 denn {{\sum\limits_{bn}{\left| {{c}_{n,b}} \right|}}^{2}}=1 ebenso Diagonalelemente 0\le {{\left| {{c}_{n,b}} \right|}^{2}}\le 1 (wegen Wahrscheinlichkeitsinterpretation)


wenn man diagonalisiert, so bleiben die Eigenschaften

\text{Tr}\left( \rho  \right)=\sum\limits_{i}{{{w}_{i}}}=1\quad {{w}_{i}}\in [0,1],\quad \mathfrak{i}\hbar {{\partial }_{t}}\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle =\left( {{H}_{S}}+H_{S}^{\alpha } \right)\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle


es existiert die Diagonaldarstellung

\rho ={{w}_{i}}\underbrace{\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|}_{\text{Systemwellenfunktionen}}


Bemerkungen

Interpreatation

Interpreation von \rho

in Diagonaldarstellung

\begin{align}
  & \left\langle {{O}_{S}} \right\rangle =\operatorname{Tr}\left( \rho {{O}_{s}} \right)=\underbrace{\sum\limits_{n}{\left\langle  n \right|\rho {{O}_{s}}\left| n \right\rangle }}_{\begin{smallmatrix}
 n\text{ vollst}\text{. System im} \\
 \text{Vielteilchenraum des }
 \\
 \text{Systems}
\end{smallmatrix}} \\
 & =\sum\limits_{n}{\left\langle  n \right|\underbrace{\sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|}}_{\rho }{{O}_{s}}\left| n \right\rangle }=\sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|\underbrace{\sum\limits_{n}{\left| n \right\rangle \left\langle  n \right|}}_{1}}{{O}_{s}}\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle  \\
 & =\sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\underbrace{\left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|{{O}_{s}}\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle }_{\begin{smallmatrix}
 \text{Erwartungswert einer} \\
 \text{Gr }\!\!\ddot{\mathrm{o}}\!\!\text{ sse}\text{, bei der sich das System }
 \\
 \text{im Zustand }\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle \text{ befindet}
\end{smallmatrix}}} 
\end{align}
wi

werdeb als Wahrscheinlichkeiten mit der ein Zustand

\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle realisiert wird interpretiert.


\left\langle {{O}_{S}} \right\rangle klassich Mittelung aller möglichen Erwartungswerte der "normalen" Quantenmechanik.
\sum\limits_{i}{{}} Mittelung über das besprochene Ensenble

Jedes Ensenblemitglied trägt mit der Wahrscheinlichkeit wi zum Meßergebnis bei.


Zeitabhängigkeit

wi= Zeitlich konstatn, weil \rho(t) wird über die Wellenfunktion

\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle (t) vermittelt (Schrödingerbild) d.h. die w_i sind durch Anfangsbedingungen vorgegeben. zB. w_i fest durch Präperation von t=0 S


Reine und gemischte Zustände

reiner Zustand \left| {{\Psi }_{i0}} \right\rangle ist System, dass sich iohne Einwirkung der Umgebung entwickelt wi0 = 1, alle anderen wi's sind 0

Setzt exakte Präperation der Anfagnsbedingungn durch Messung voraus!

{{\rho }_{\text{rein}}}=\left| {{\Psi }_{i0}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i0}} \right|



Dies geht aber im allgemeinen nicht, deswegen muß man

quantenmechanisches Gemisch betrachten mit vielen w_i \neq 0

z.B. Präperation bei kontinuirlichem Spektrum nicht möglich


{{\rho }_{\text{gemisch}}}=\sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|}



Eingenwertgleichung

Lösung der Eigenwergleichung für \rho :

\begin{align}
  & \rho \left| r \right\rangle =r\left| r \right\rangle  \\
 & \sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|}\left| r \right\rangle =r\left| r \right\rangle \quad |\centerdot \left\langle  r \right| \\
 & \sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\left\langle  r  |  {{\Psi }_{i}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|}\left| r \right\rangle =r 
\end{align}

daraus folgt

  1. {{w}_{i}}\le 1, {{\left| \left\langle  r | {{\Psi }_{i}} \right\rangle  \right|}^{2}}\le 1 somit \Rightarrow 0\le r\le 1
  2. \begin{align}
  & \sum\limits_{r}{\sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\left\langle  r  |  {{\Psi }_{i}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|}\left| r \right\rangle }=\sum\limits_{r}{r} \\
 & \sum\limits_{i}{{{w}_{i}}}=\sum\limits_{\left\{ r \right\}}{r} \\
 & \Rightarrow \sum\limits_{\left\{ r \right\}}{r}=1 
\end{align}


Eigenwerte von ρ sind von 0 bis 1 und ergeben in ihrer Summe 1.

Beispiel für gemischten Zustand

{{H}_{s}}\left| n \right\rangle ={{\varepsilon }_{n}}\left| n \right\rangle : einfach machen

Photon: mit Polarisation

\uparrow ,\to = 2 Zustände \left| n=1,2 \right\rangle
\left| {{\Psi }_{i}}\left( t \right) \right\rangle =a\left( t \right)\left| \to  \right\rangle +b\left( t \right)\left| \uparrow  \right\rangle


\left| {{\Psi }_{i}}\left( t \right) \right\rangle wird druch

Zustände \uparrow ,\downarrow ,a,b:{{a}^{2}}+{{b}^{2}}=1 sind alle Möglich.

reiner Zustand

reiner zustand

{{\rho }_{\text{rein}}}=\left| {{\Psi }_{i0}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i0}} \right|

für festes a,b

\begin{align}
  & {{\rho }_{\text{rein}}}=a\left| \to  \right\rangle +b\left| \uparrow  \right\rangle +{{\left( a\left| \to  \right\rangle +b\left| \uparrow  \right\rangle  \right)}^{*}} \\
 & ={{\left| a \right|}^{2}}\left| \to  \right\rangle \left\langle  \to  \right|+a{{b}^{*}}\left| \to  \right\rangle \left\langle  \uparrow  \right|+b{{a}^{*}}\left| \uparrow  \right\rangle \left\langle  \to  \right|+{{\left| b \right|}^{2}}\left| \uparrow  \right\rangle \left\langle  \uparrow  \right| 
\end{align}

mit a,b beliebig {{\left| a \right|}^{2}}+{{\left| b \right|}^{2}}=1 z.B

a=b=\frac{1}{\sqrt{2}}\,\,\text{oder}\ a=1,b=0... alles reine Zustände


gemischter Zustand

\rho =\sum\limits_{i}{{{w}_{i}}\left| {{\Psi }_{i}} \right\rangle \left\langle  {{\Psi }_{i}} \right|},\ \quad \left| {{\Psi }_{1}} \right\rangle =\left| \to  \right\rangle ,\quad \left| {{\Psi }_{2}} \right\rangle =\left| \uparrow  \right\rangle ,\quad {{w}_{1}}={{w}_{2}}=\frac{1}{2}
dann ist
\rho =\frac{1}{2}\left( \left| \to  \right\rangle \left\langle  \to  \right|+\left| \uparrow  \right\rangle \left\langle  \uparrow  \right| \right)


wie kann man geschickt zwischen reinen und gemsichten ρ unterscheiden? Läuft über Spur (Übungsaufgabe)

((LÖSUNG ρ2 < 1 :gemischt sonst rein))

immer noch nicht bekannt wi 's → ausrechnen für bestimmte experimentelle Bedingungen

Aufgaben der statistischen Physik

3wichtige
  • dynamische Gelichungen für ρn,n'(t) um den statistischen Operator ρ(t) zu bestimmen \left\langle {{O}_{s}} \right\rangle =\operatorname{Tr}\left( \rho \left( t \right){{O}_{s}} \right) bei externen Feldern
  • Anfangsbedinugungen ρn,n'(t = 0) festlegen vor Einschalten externer Felder
  • Methoden finden die Umgebung in den Anfangsbedingungen durch wenige Parameter in ρn,n'(t = 0) einzubauen (z.B. Temperatur)


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