Relativistische Quantenmechanik
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| Der Artikel Relativistische Quantenmechanik basiert auf der Vorlesungsmitschrift von Moritz Schubotz des 1.Kapitels (Abschnitt 0) der Quantenmechanikvorlesung von Prof. Dr. T. Brandes. |
Klein Gordon Gleichung
Ein quantenmechanisches Wellenpaket hat die Form
((1.1))
- wobei d die Raumdimension angibt.
Nach Schrödinger (nicht relativistisch)
| ((1.2)) |
- was auf die Schrödingergleichung
((1.3))
- führt.
Relativistisch (SRT) gilt
((1.4))
- wegen
und
.
Ab jetzt gilt c = 1.
Mit (1.4) erfüllt Ψ jetzt die Klein-Gordon-Gleichung:
Klein-Gordon-Gleichung
((1.5))
Es gilt die (AUFGABE)
Kontinuitätsgleichung
((1.6))
- mit
((1.7))
Dabei ist die Stromdichte (
) wie in der Schrödingergleichung; allerdings ist ρ im allgemeinen nicht positiv!
Allerdings gilt
für
.
Diskurssion:
- Klein-Gordon-Gleichung ist eine hyperbolische Differentialgeleichung wie die Wellengleichung
.
- Auch ein Wellenpaket mit
erfüllt die Klein-Gordon-Gleichung jedoch stellt dies ein Interpretationsproblem dar, da es sich um Teilchen mit negativer Energie handeln müsste.
- Klein-Gordon-Gleichung ist eine Differentialgleichung zweiter Ordnung von t und somit ist das dazugehörige Anfangswertproblem (
) nur lösbar bei zusätzlicher Angabe von
.
- Schreibweise
((1.8))
mit
der Compton-Wellenlänge als charakteristische Längenskala.
Hier ist
der d’Alambert-Operator.
Klein Gordon und Relativität
Einstein (SRT):
- gleiche Naturgesetze in gleichförmig gegeneinander bewegten Inertialsystemen
- Lichtgeschwindigkeit in allen Inertialsystemen die selbe
Datei:Koordinatensysteme.svg Geschwindigkeit v parallel zu x Beispiel: Ein Lichtpuls im System S wird zur Zeit t=0 ausgesandt und legt nach Zeit t die Distanz
Derselbe Lichtpuls beobachtete vom gleichförmig gegen S bewegten System S‘ habe die neuen Koordinaten
|
Die Transformation der Koordinaten[1] erfolgt nach der Lorentz-Transformation
(1.11)
mit
Daraus folgt (mit v → -v) (CHECK)
(1.12)
Wir überprüfen die Übereinstimmung mit (1.10)
- Unter Lorentz-Transformation bleibt r2 − c2t2 invariant.
- Hier nur gezeigt für x-Koordinate; wegen Isotropie des Raumes gültig für beliebiges
.
- Insbesondere bleiben die Lichtabstände r2 − c2t2 = 0 invariant.
Invarianz der Wellengleichungen (Klein-Gordon-Gleichung) unter Lorentz-Transformation (LT)
Wellengleichung für skalares klassisches Feld
in S:
in S':
(1.13)
mit
und selben c.
Zeige dass unter Lorentz-Transformation
in
übergeht: Lösungen φ‘ in S‘ haben dann die selbe Form wie Lösungen φ in S.
Hierzu
AUFGABE
- d’Alembert-Operator
ist invariant unter LT
- Forminvarianz der Wellengleichung und Klein Gordon Gleichung unter LT.
Lösungen der Klein Gordon Gleichung
Sind ebene Wellen (und deren Überlagerungen):
(1.14)
mit
Literatur
LITERATUR: SKRIPT SCHLICKEISER (QMII BOCHUM), LEHRBUCH SCHWINGER (CLASSICAL ELECTRODYNAMICS)
- ↑ Hier ist die Bewegung in x-Richtung also die x-Achse ist parallel zu v und y‘=y, z‘=z
Klein Gordon im (Vektor)Potential, Eichinvarianz
Die klassische relativistische Dispersionsrelation
für freie Teilchen der Masse m ohne äußeres Potential lautet:
- E2 = m2c4 + p2c2
(1.15)
- Potential ϕ, Vektorpotential A beschreiben das elektromagnetische Feld der Maxwell-Gleichungen. Wie ädert sich damit (1.15)? Erinnerung:
(1.16)
- E und B ändern sich nicht bei Eichtransformation
(1.17)
mit einer beliebigen skalaren Funktion
- Klassische Mechanik: E und B in Hamiltonfunktion eines Teilchens mit Masse m, Ladung e „einbauen“ durch
(1.18)
- aus den Hamilton-Gleichungen
folgt (AUFGABE)
- d.h. die Newton‘schen Bewegungsgleichungen mit der Lorentzkraft sind ‚manifest invariant‘, da nur E und B in ihr auftreten, d.h. die Bahn
im Phasenraum nicht von χ vgl. (1.17) abhängt.
- Quantenmechanik
- Schrödingergleichung durch Korrespondenzprinzip
- Schrödingergleichung durch Korrespondenzprinzip
(1.19)
- (durch Vergleich mit (1.18))
- Schrödingergleichung + Prinzip der lokalen Eichinvarianz (fundamentaler und wesentlich für die QED und QCD etc.)
- Schritt 1: Starte von freier Schrödingergleichung
- Schritt 2: Mit
erfüllt auch
mit
konstant die Schrödingergleichung und beschreibt dieselbe Physik:
- Schritt 1: Starte von freier Schrödingergleichung
- Schrödingergleichung + Prinzip der lokalen Eichinvarianz (fundamentaler und wesentlich für die QED und QCD etc.)
- Erwartungswerte sind invariant unter globalen Eichtransformationen
(1.20)
- Schritt 3: (Prinzip der lokalen Eichinvarianz) ändere die Schrödingergleichung so, dass lokale Eichtransformationen
(1.21)
nichts an der Phase ändern, dass heißt mit Ψ ist auch
eine Lösung der Schrödingergleichung und ergibt dieselben Eigenwerte.
Lösung
Lösung: In (1.20) machen
und
in
Probleme, da z.B.
(1.22)
was man bräuchte, um die Phase in (1.20) zu eliminieren.
Idee: ersetze Ableitung
durch „kovariante Ableitung“ D[1], so dass
(1.23)
Mit dem Ansatz
und ebenso für die Zeitableitung
folgt dann
Die lokale Eichtransformation bewirkt also
(1.24)
Nun liefert der Vergleich mit (1.17)
in der Schrödingergleichung steht also statt
nun
und statt
nun
mit
als Eichfelder.
Sei
. Statt
Die Umbenennung von
liefert
(1.25)
Diskussion
- Die „Vorschrift“
heißt minimale Kopplung
- Durch das Prinzip der lokalen Eichinvarianz haben wir die Potentiale ϕ und A sowie die Kopplungskonstante e quasi „hergeleitet“.
- Jetzt Klein-Gordon-Gleichung mit ϕ, A: Wieder eichinvariante Ableitungen wie bei Schrödingergleichung
(1.26)
Anwendung: Klein Gordon Gleichung für Coulomb-Potential:
. Ähnlich wie bei derSchrödingergleichung für das Wasserstoffproblem haben wir
(1.27)
Lösen durch Separationsansatz
- Radialgleichung für Radialwellenfunktionen
- Vergleich mit H-Atom. Schrödingergleichung (AUFGABE) liefert
(1.28)
hier gibt es positive und negative Lösungen
Der 3. Termin in (1.28) ist die relativistische Korrektur zur kinetischen Energie. Spin wird durch Klein-Gordon-Gleichung nicht beschrieben deshalb ist (1.28) nicht geeignet für Feinstruktur des H-Atoms
Klein Gordon Gleichung beschreibt Spin -0 – Teilchen z.B. π-Mesonen.
Spin ½ → Dirac Gleichung
- ↑
für Wellenfunktion ohne extra Phase
,
für Wellenfunktion mit extra Phase
Die Dirac Gleichung
(1.29)
lässt sich durch Wurzelziehen umschreiben in
(1.30)
Aus der Wurzel lässt sich durch Entwicklung die Schrödingergleichung zurückgewinnen mit dem Ruheenergie Zusatzterm mc². Allerdings stört die Quadratwurzel.
Dirac: Linearisierung als
(1.31)
mit
zu bestimmen.
Ansatz
[1]
Für
soll
also
.
Vielleicht liefert
(1.32)
die Lösung.
erzeugen eine sogenannten Clifford-Algebra von 4x4 Matrizen
Zeige, dass es 4x4-Matritzen sind:
- αi,β sollen hermitesch sein (
soll nur reelle Eigenwerte haben):
-
unitär, ebenso αi unitär
- Aus
- analog
-
haben nur die Eigenwerte
- Aus Spurfreiheit folgt, dass die Summe der Eigenwerte 0 ist. Also haben αi,β grade Dimension
- 2x2 Matrizen tun es nicht:
| komplex | 2N² |
| Komplex, hermitesch M = MT | N²(Diagonale)+N²-N=N² |
![]() | N2 − 1 wegen der Zusatzbedingung
|
Für N=2 folgt p=3 reelle Parameter.
2x2 Matritzden M mit
lassen sich als Linearkombinationen mit p=3 reellen Parametern mit der Basis der Pauli-Matrizen
(1.33)
darstellen, d.h,
(1.34)
Die Pauli-Matrizen sind 3 linear unabhängige, antikommutierende Spurlose Matrizen, für (1.32) bräuchte man also 4, deshalb kann (1.32) nicht mit 2x2-Matrizen erfüllt werden.
Die 4x4 Matrizen werden gewählt als (in 2x2-Blockdarstellung)
(1.35)
Es gilt
(4x4 Einheitsmatrix). (CHECK 1.32)
Außerdem
unitär und spurlos.
Die Wellenfunktion Ψ in der Dirac-Gleichung (ohne Elektromagnetische Felder)
Dirac-Gleichung (1.36)
sind 4-komponentige Spinoren
Dirac-Gleichung und Spin: nichtrelativistischer Grenzfall
Mit (Vektor) Potential haben wir die Dirac-Gleichung als
(1.37)
Jetzt erfolgt die Zerlegung
, mit den 2er Spinoren
Damit folgt dann
(1.38)
Beachte das jetzt überall
gilt
Jetzt: Näherung/Annahme das kinetische und potentielle Energie viel kleiner als Ruhemasse mc2 ist
(1.39)
einsetzen in die Gleichung (1.38) liefert
(1.40)
Jetzt folgendes „Theorem“ benutzen
(1.41)
mit
Beweis von (1.41) mittels (Anti) Kommutator-Eigenschaften (AUFGABE)
(1.42)
Es gilt weiterhin (AUFGABE), beachte
und
(1.43)
Mit (1.43) folgt aus (1.41) die Kopplung von Spin und Magnetfeld
Pauli-Gleichung
(1.44)
mit dem 2-Komponentigen Spinor
siehe auch
Der_nichtrelativistische_Grenzfall#Nichtrelativistische_Näherung:
Weitere Eigenschaften der Dirac-Gleichung
Wir starten von
(1.45)
- Kontinuitätsgleichung mit Ψ + (1.45) und (1.45)+Ψ
- mit der Wahrscheinlichkeitsdichte ρ und der Wahrscheinlichkeitsstromdichte jk.
(1.46)
(Kontinuitätsgleichung) (1.47)
- Die Wahrscheinlichkeitsdichte setzt sich aus den 4 Komponenten des Spinors Ψ zusammen.
- Lorentz-Invarianz</li>
Umdefinieren der Matrizen
als
(1.48)
(1.49)
(z.B.
)
Relativistische Notation
kontravarianter VierervektorVierervektor mit Index oben
(1.50)
kovarianter Vierervektor mit Index unten (kow steht below)
(1.51)
- Das relativistische Skalarprodukt
(1.52)
bleibt invariant unter Lorentz-Transformation.
- Metrischer Tensor
-
- in der SRT der selbe überall
- Hoch und Runterziehen
- Lorentz-Transformation wie in (1.11) (Bewegung in x-Richtung)
allgemein
(1.53)
hier mit
.
- Invarianz von xμxμunter Lorentz-Transformationen:
(1.54)
Für Vierervektorenaμ, die sich wie der Koordinatenvektor xμ bei Lorentz-Transformation transformieren(1.53), ist aμaμLorentz-invariant.
GradientVierergradient (etc)
(1.55)
Die Dirac-Gleichung folgt aus
Dirac-Gleichung (1.56)
- Relativistische Invarianz: Gleiche Form der Dirac-Gleichun in zwei System S,S‘ (die sich gleichförmig gegeneinander bewegen) aber nicht Invarianz der Dgl. gegenüber Lorentz-Transformationen
Es muss also gelten
(1.57)
(Hier ohne Vektorpotential, mit Vektorpotential A analog, vgl. Rollnik II)
Lorentz-Transformation
Koordinaten
Ableitung
Wellenfunktion (4er Spinor)
Ruhemasse ist dieselbe m' = m
Selbe Ableitung der Dirac-Gleichung
- γ'ν = γν
Also muss gelten
Multiplikation von S-1 von links
Vergleich mit (1.57)
(1.58)
Wenn (1.58) erfüllt ist, folgt relativistische Invarianz.
- Konstriktion der Matrix S: Für kleine
(1.59)
Für beliebige ß durch Exponenten (wichtiger Trick, steckt natürlich tiefere Mathematik dahinter: Liegruppen, Lie-Algebra…)
(1.60)
Berechnung (AUFGABE) ergibt
(1.61)
- Kontinuitätsgleichung, Viererstromdichte (1.37)
(ViererstromdichteViererstromdichte) - jμ = Ψ + γ0γμΨ
(1.62)
(KontinuitätsgleichungKontinuitätsgleichung) (1.63)
Lorentz-Invarianz von
: zeige
wobei
(1.64)
(1.65) {{{3}}}
→ Lorentz-Invarianz von
Wir starten von
Separationsansatz
(1.66)
Ansatz
(Eigenwertgleichung)
- (hat 2 Eigenwerte)
(1.67)
Diskussion
-
, zwei linear unabhängige Lösungen beschreibt ruhendes Teilchen der Masse m, Ruheenergie E = mc2 > 0
- Zwei Komponenten u1, u2 beschreiben Spin - ½, z.B.
(1.68)
→ Dirac-Gleichung beschreibt Spin- ½ Teilchen.
zwei linear unabhängige Lösungen
(1.69)
hat aber negative Energie! Interpretationsproblem wie Klein-Gordon-Gleichung. Zufriedenstellend gelöst erst in der Quantenfeldtheorie (Teilchenerzeugung und Vernichtung).
„Anschauliche Interpretation“
- Annahme vieler gleichartiger Spin- ½ -Teilchen der Masse m
- Annahme: Es gibt einen Vielteilchen-Grundzustand („Vakuumzustand“), in dem alle Einzelteilchenzustände Ψ − besetzt sind.
- Ein einziges Elektron ist dann z.B. das Vakuum +1 Teilchen in einem Zustand Ψ + .
- „Teilchen-Loch“ Anregung: Anregung von Ψ + nach Ψ − lässt „Loch“ im „Fermi-See“ zurück: dies hat positive Ladung (fehlende negative Ladung)
- nützliches Konzept für die Halbleiterphysik
Vorteile der Löcher-Theorie:
- Vorrausage des Positron (Antiteilchen zum Elektron, gleiche Masse, entgegengesetzte Ladung)
- Paarvernichtung / Erzeugung
Nachteile der Löcher-Theorie:
- Unendlicher See nicht beobachteter Elektronen
- Beruht auf „Paul-Prinzip“ und funktionier bei der Klein-Gordon-Gleichung, die Bosonen mit Spin 0 beschreibt nicht.
→ konsistente Lösung dieses Problems in der zweiten Quantisierung (letzer Teil VL): Ψ als Feld, das quantisiert wird.
Laufenden ebene Wellen
(„laufende, nicht ruhende Teilchen“)
Ansatz
mit
(1.70)
(1.70) sind Gleichundgen für Spinoren (4-Komponentige Vektoren)
.
Lösung wie Matrixgleichung
möglich, einfacher Trick:
(1.71)
Insgesamt existieren also 4 linear unabhängige Lösungen mit der Basis
(1.72)
AUFGABE: Bestimme Normierungsfaktor N so, dass
Zeige
aber
Hierbei gilt
Erinnerung
Produkte
in Dirac Spinoren
(1.72).
Definiere:
(1.73)
als Einheitsvektor in
-Richtung in Polarkoordinaten bezüglich der z-Achse.
Dann gilt
(1.74)
Eigenvektoren
von
bestimmen!
Die Eigenwerte sind
.
Die Spinoren (1.72) als Eigenvektoren des Helizitätsoperators (4x4 Matrix)
(1.75)
wählen: Hierzu (1.72)
damit haben wir die Basis
(1.76)
mit
- Der HamiltonoperatorHamiltonoperator des freien Dirac-Teilchens,
(1.31), kommutiert mit dem Helizitätsoperator
(1.75), (AUFGABE) aber nicht mit dem Spin-Operator
. Deshalb kann man die Lösungen der freien Dirac-Gleichungen als Eigenvektoren von
zählen.Kurzer Ausblick Relativistische Quantenphysik in Graphen, einem neuen Material
Graphen ist eine zweidimensionale Schicht aus Kohlenstoffatomen (C) mit hexagonalen Gittern. A Geim et al (2004)
Die Bandstruktur
, lässt sich mit einem einfachen tight-binding-Modell exakt bestimmen. Sie ist linear,
, in der Umgebung zweier Punkte im k-Raum. Elektronische Anregungen (1 Teilchen) können für masselose Teilchen (Ruhemasse m=0) beschrieben werden.
Man erwartet deshalb eine Reihe „relativistischer“ Effekte in Graphen
- Klein`sches Paradoxon
- Zitterbewegung
allerding bei Geschwindigkeiten
| Abschnitt | 0 + |
| Fachbegriff | Wellenpaket +, Schrödingergleichung +, Klein-Gordon-Gleichung +, Kontinuitätsgleichung +, Compton-Wellenlänge +, D’Alambert-Operator +, Lorentz-Transformation +, Lichtabstände +, Wellengleichung +, Ebene Wellen +, Dispersionsrelation +, Eichtransformation +, Hamiltonfunktion +, Hamilton-Gleichungen +, Korrespondenzprinzip +, Prinzip der lokalen Eichinvarianz +, Kovariante Ableitung +, Minimale Kopplung +, Kopplungskonstante +, Separationsansatz +, Radialwellenfunktionen +, Clifford-Algebra +, Pauli-Matrizen +, Dirac-Gleichung +, Kommutator-Eigenschaften +, Pauli-Gleichung +, Wahrscheinlichkeitsdichte +, Wahrscheinlichkeitsstromdichte +, Vierervektor +, Vierergradient +, Viererstromdichte +, Vakuumzustand +, Teilchen-Loch +, Fermi-See +, Positron +, Helizitätsoperator +, Hamiltonoperator +, Spin-Operator +, Bandstruktur + und Tight-binding-Modell + |
| Index | Wellenpaket +, Schrödingergleichung +, Klein-Gordon-Gleichung +, Kontinuitätsgleichung +, Compton-Wellenlänge +, D’Alambert-Operator +, Lorentz-Transformation +, Lichtabstände +, Wellengleichung +, Ebene Wellen +, Dispersionsrelation +, Eichtransformation +, Hamiltonfunktion +, Hamilton-Gleichungen +, Korrespondenzprinzip +, Prinzip der lokalen Eichinvarianz +, Kovariante Ableitung +, Minimale Kopplung +, Kopplungskonstante +, Separationsansatz +, Radialwellenfunktionen +, Clifford-Algebra +, Pauli-Matrizen +, Dirac-Gleichung +, Kommutator-Eigenschaften +, Pauli-Gleichung +, Wahrscheinlichkeitsdichte +, Wahrscheinlichkeitsstromdichte +, Vierervektor +, Vierergradient +, Viererstromdichte +, Vakuumzustand +, Teilchen-Loch +, Fermi-See +, Positron +, Helizitätsoperator +, Hamiltonoperator +, Spin-Operator +, Bandstruktur + und Tight-binding-Modell + |
| Inhaltstyp | Script + |
| Kapitel | 1 + |
| Urheber | Prof. Dr. T. Brandes + |
zurück.
in S‘, für die gilt

